Bitte vor dem Live-Gang prüfen: Diese AGB sind eine allgemeine Vorlage für Videografie-Leistungen und ersetzen keine Rechtsberatung. Passe Fristen, Zahlungsbedingungen und Stornoregeln an dein Geschäft an und lasse sie im Zweifel rechtlich prüfen.
1. Geltungsbereich
Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für alle Verträge über Videografie-Leistungen zwischen PanoBak Videografie, Mario Bakalis (nachfolgend „Auftragnehmer“) und dem Kunden (nachfolgend „Auftraggeber“).
2. Vertragsschluss
Ein Vertrag kommt durch ein schriftliches oder per E-Mail bestätigtes Angebot und dessen Annahme zustande. Angebote sind freibleibend, bis sie ausdrücklich bestätigt werden.
3. Leistungen
Art und Umfang der Leistungen ergeben sich aus dem jeweiligen Angebot. Der Auftragnehmer erbringt die Leistungen nach bestem Wissen und mit der gebotenen Sorgfalt. Die künstlerische und technische Gestaltung liegt im Ermessen des Auftragnehmers, soweit nichts anderes vereinbart wurde.
4. Preise und Zahlung
Es gelten die im Angebot genannten Preise. Sofern nicht anders vereinbart, ist die Vergütung nach Abnahme bzw. Lieferung des fertigen Films fällig. Bei größeren Projekten kann eine Anzahlung vereinbart werden.
5. Mitwirkung des Auftraggebers
Der Auftraggeber stellt die für die Durchführung erforderlichen Informationen, Zugänge und Drehbedingungen rechtzeitig bereit und sorgt dafür, dass benötigte Personen am Drehtag verfügbar sind.
6. Nutzungsrechte
Mit vollständiger Bezahlung erhält der Auftraggeber die im Angebot vereinbarten Nutzungsrechte am fertigen Film. Der Auftragnehmer bleibt berechtigt, die erstellten Werke zu eigenen Zwecken der Eigenwerbung (z. B. Portfolio, Website, Social Media) zu verwenden, sofern dem nicht ausdrücklich widersprochen wurde.
7. Termine und Stornierung
Vereinbarte Termine sind verbindlich. Tritt der Auftraggeber vom Vertrag zurück, können bereits angefallene Aufwände sowie eine angemessene Ausfallpauschale in Rechnung gestellt werden. Die konkreten Stornobedingungen werden im Angebot festgehalten.
8. Haftung
Der Auftragnehmer haftet unbeschränkt bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit sowie bei Verletzung von Leben, Körper oder Gesundheit. Im Übrigen ist die Haftung auf vertragstypische, vorhersehbare Schäden begrenzt. Für höhere Gewalt und vom Auftragnehmer nicht zu vertretende Umstände wird keine Haftung übernommen.
9. Schlussbestimmungen
Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland. Sollte eine Bestimmung unwirksam sein, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt.